MEDICA 2015 – erfolgreicher InBody-Messeauftritt

Die InBody-Körperanalysesysteme gehören seit Jahren zu einem festen Bestandteil von gesundheitsorientierten Fitnesseinrichtungen.

 Zuerst messen, dann trainieren, dann wieder messen. Auf der Medica Preview stellte Jo Chang-Hun, Geschäftsführer „InBody“ Deutschland, ein Messgerät zur Fett- und Muskelverteilung im Körper vor. InBody-Geräte werden besonders in Fitnessstudios eingesetzt, um vor und nach dem Training den Trainingserfolg messen zu können, hieß es.

Zunehmend gewinnt InBody an Interesse im medizinischen Sektor. Hochschulen, Universitäten, Kliniken und Arztpraxen setzen bereits für Diagnostik- und Forschungszwecke die präzise Technologie von InBody Analysesystemen ein. Auch auf der weltgrößten Medizinmesse erfreute sich der InBody-Stand unter mehr als 4.900 internationalen Ausstellern großen Interesses bei Fachpublikum und Pressevertretern.

Neben Produkten von GE Healthcare, Mindray und Siemens gehörte das InBody-System zu den hervorgehobenen Produkthighlights der diesjährigen Messe:

„Für eine gezielte Prävention ist eine möglichst exakte Risikobestimmung unerlässlich. Hierbei bildet die Erfassung der Körperzusammensetzung eine geeignete Grundlage. Mit Hilfe der direktsegmentalen, bioelektrischen Impedanzanalyse (BIA) erfasst die neueste Körperanalyse-Geräteserie von InBody wichtige Bestandteile wie das gesundheitsrelevante Viszeralfett oder die Muskelmasse, Wassermengen in den einzelnen Körpersegmenten und der Körpermineralgehalt“ so die Berichterstattung über den –Messeauftritt von InBody.

„Fachärzte können ihr Portfolio an Selbstzahlerleistungen mit einer bioelektrischen Impedanzanalyse ergänzen“ – berichtete die Ärzte-Zeitung nach dem InBody-Auftritt auf der Medica Preview.