Dubai, die Metropole der Vereinigten Arabischen Emirate wird Schauplatz des Krämer Fitness Events

Garantierter Sonnenschein, türkisblaues Wasser, prachtvolle Hotels: Dubai – eine Stadt der Superlative

Dubai ist die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) am Persischen Golf und die Hauptstadt des Emirats Dubai mit einer Fläche von 4114 km². Die Stadt ist für Luxusläden, ultramoderne Architektur und ein pulsierendes Nachtleben bekannt.

In Dubai spielt sich fast das gesamte wirtschaftliche, soziale, kulturelle und politische Leben des Emirats ab. Dubai zählt seit 2013 mit jährlich bis zu 14 Millionen ausländischen Touristen zu den meistbesuchten Städten der Welt.

In der Umgebung von Dubai (40k m Umkreis) standen Anfang 2008 etwa 150 Wolkenkratzer, die über 150 m hoch sind, zirka 60 weitere Wolkenkratzer, die über 200 m hoch sind und sechs Wolkenkratzer, die über 300 m hoch sind.

Diese sind der Almas Tower mit 360 m, die zwei Emirates Towers mit 355 bzw. 305 m, der Rose Tower mit 333 m, das Burj al Arab mit 321 m und das höchste Bauwerk der Welt, der Burj Khalifa mit 828 m. Etwa zwanzig weitere Wolkenkratzer mit einer Höhe von über 300 m sind in Planung oder in Bau.

In der Stadt Dubai leben ca. 85% der Einwohner des Emirats (2.326.943 Einwohner am Anfang des Jahres 2017). In Dubai spielt sich fast das gesamte wirtschaftliche, soziale, kulturelle und politische Leben des Emirats ab. Dubai zählt seit 2013 mit jährlich bis zu 14 Millionen ausländischen Touristen zu den meistbesuchten Städten der Welt.

Welche kulturelle Besonderheiten muss man beachten?

  • In allen arabischen Emiraten gelten die Normen der islamischen Kultur. Der Konsum von Alkohol ist gesetzlich verboten. In den internationalen Hotels wird er trotzdem serviert. Sie sollten aber niemals auf der Straße trinken, das kann zu hohen Strafen führen.
  • Küssen in der Öffentlichkeit ist ebenfalls nicht erlaubt. Unverheiratete Paare dürfen prinzipiell auch nicht zusammen auftreten, für Touristen gilt dies aber nicht.
  • Homosexualität verstößt gegen das Gesetz, Händchenhalten auf der Straße kann zu einer Verhaftung führen.
  • In Shorts durch die City zu gehen, ist bei Frauen ebenfalls nicht erwünscht. Schultern und Knie sollten bedeckt sein. Prinzipiell ist zu viel Haut und zu enge Kleidung verpönt. Bei Männern sieht das etwas anders aus. Hier sind kurze Hosen – zumindest bei den Touristen – gestattet. In Moscheen sind allerdings lange Hosen auch für Männer und Kopftuch für Frauen vorgeschrieben. Der Dresscode in einem der vielen Clubs erlaubt dagegen auch kurze Kleider oder Trägertops.