Matrix ist „Offizieller Lizenzpartner des Deutschen Basketball Bundes (DBB)“

Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2019 in China haben die deutschen Basketballer erfolgreich gemeistert. Dabei geholfen hat das Trainingsequipment von Matrix. Seit März dieses Jahres ist Matrix „Offizieller Lizenzpartner des Deutschen Basketball Bundes (DBB)“.

Tolle Zusammenarbeit

Arne Greskowiak ist seit 2016 Athletiktrainer der Deutschen Basketball Nationalmannschaft. Er hatte sich für eine Zusammenarbeit mit Matrix starkgemacht:
„Ich hatte den Wunsch, dass wir unsere Trainingsmöglichkeiten professionalisieren. Dabei geht es auch darum, dass wir den Spielern immer denselben hohen Standard bieten können, egal wo wir sind. Die Jungs wissen das sehr zu schätzen. Schon jetzt kann ich sagen: Es ist eine tolle Zusammenarbeit“, erklärt der Athletiktrainer. Neben den Trainingsmöglichkeiten die Matrix bietet, war es Arne Greskowiak auch wichtig, dass er sich auf den Service sowie die logistische Unterstützung komplett verlassen kann.

Volker Lichte, der den Bereich Leistungssport bei Matrix betreut, bestätigt, dass ein reibungsloser Ablauf bei einer solchen Partnerschaft selbstverständlich die Basis bildet und fügt hinzu: „Egal ob unser ‚Kunde‘ ein Fitnessclub oder die Nationalmannschaft ist, wir möchten nicht nur das innovativste und vielseitigste Equipment anbieten, sondern auch durch unsere Zuverlässigkeit überzeugen. Im Spitzensport muss in der Vorbereitungs- und Wettkampfphase die Belastungsdosierung im Fitnesstraining auf den Punkt sitzen. Wir möchten dabei optimal die Teams mit unserem Gerätesortiment unterstützen“. Dass er dem Team und den Geräten von Matrix vertrauen kann, das wusste Arne Greskowiak schon, bevor die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Basketball Bund zustande kam. Der Kölner Athletiktrainer betreut neben den deutschen Basketballern auch die „Rhein-Stars Köln“ und das Eishockey-Team „Kölner Haie“. Bereits hier kam es zur Zusammenarbeit mit Matrix.

Spieler werden individuell vorbereitet

Im Trainingslager in Vechta fanden täglich zwei Trainingseinheiten statt. Bei einer der Einheiten wurde immer sehr individuell mit den Spielern – auch fitnessspezifisch – gearbeitet. „Die Spieler sind mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen angereist. Einige waren bereits mit ihren Vereinen im Trainingslager und kamen direkt hierher, andere sind gerade erst wieder ins Training eingestiegen. Einerseits lag ein Fokus darauf, dass die Spieler die nötige Spritzigkeit erlangen, andererseits war auch das Regenerationsmanagement ein großes Thema. Deswegen war es sehr wichtig, dass ich mit den Jungs sehr individuell gearbeitet habe“, erklärt Arne Greskowiak. Die Auswahl des Trainingsequipments wurde den Anforderungen entsprechend ausgewählt. Zum Einsatz kamen unter anderem die neuen CXP Training Cycles. „Die Bikes sind sehr stabil, verfügen über eine Wattkontrolle und der Lenker und Sattel sind höhenverstellbar – so weit, dass sogar die 2,15 Meter großen Spieler gut auf den Bikes trainieren konnten“, erklärt Volker Lichte. Zudem kamen der S-Drive Performance Trainer und der S-Force Performance Trainer zum Einsatz.